Referendarsgesundheit

Nachdem ich aus England wiederkam, wog ich 6kg weniger als noch vor meinem Auslandsaufenthalt. Ich habe ungefähr 1,5 Jahre  gebraucht, um zumindest 5kg davon wieder zuzunehmen. Natürlich wollte ich, dass es nicht das fiese Fett ist, was mich wieder auf Normalgewicht bringt, sondern die eher ansehnliche Variante Muskelgewebe.
Eine Mitgliedschaft bei einem Discount-Fitnessstudio und Joggen waren da bisher ganz nützlich.
Zu Weihnachten habe ich mir dann einen neuen Satz Laufklamotten gegönnt, die ich vorgestern eingeweiht habe. Es. War. Großartig. So macht Laufen bei ekligem Wetter und für meinen Geschmack zu niedrigen Temperaturen wieder Spaß. Nur haben irgendwie meine Laufschuhe ein wenig unter dem Matsch gelitten. Nächste Anschaffung demnach: neue Laufschuhe 🙂
Außerdem spielt die Ernährung ja eine große Rolle. An den Wochenende lege ich besonderen Wert auf gutes und gesundes Essen. So habe ich gestern eine wirklich leckere Gemüse-Fleisch-Pfanne gezaubert und mich an einen Tipp von meinen damaligen Mitbewohnern in England erinnert. Die haben nämlich an alles, was Gemüse hieß, noch einen Spritzer Zitrone gegeben. Das gibt dem ganzen eine wirklich frische und angenehm saure Note. Noch eine Chili und ein paar Kräuter drangeschnippel sowie  Couscous als Kohlenhydratbeilage und es ist (zumindest für mich) ein wirklich leckeres Mittagessen.
[Für weitere Tipps zu leckerem und gesundem Essen bin ich immer dankbar!]
Zusammenfassend kann ich also als Tipp für alle (zukünftigen) Kollegen festhalten: sucht euch einen Ausgleich in Form von Sport, den ihr mögt, um den Kopf frei zu bekommen, und achtet auf die Ernährung. Und nicht zu vergessen: soziale Kontakte pflegen! Klingt erstmal alles banal, ist aber manchmal wirklich schwierig durchzuhalten.
Soviel also zu meinen Versuchen, die Referendarsgesundheit ein wenig zu fördern. Unter der Woche sieht es dann zwar leider auch bei mir ein wenig trüber aus mit dem Essen, aber ich bemühe mich. Zumindest achte ich auf ausreichende Eiweißzufuhr… wegen der Muckis 🙂

Und weil ich in den letzten Tagen so gute Laune habe, gibt es noch ein nettes Musikvideo. Zur Zeit ist ja ein gewisser Australier mit dem Künstlernamen Gotye ganz weit oben in den deutschen Charts. Bei seinem Hit „Somebody that I used to know“ singt noch eine Neuseeländerin namens Kimbra. Und genau diese junge Frau macht auch noch jede Menge nette Musik. Eigentlich geht mein Musikgeschmack in eine andere Richtung. Aber das Lied ist zumindest für mich gerade ein Quell weiterer guter Laune (und damit gut für die Gesundheit):

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5 Antworten zu Referendarsgesundheit

  1. bambooos schreibt:

    Ich werde versuchen, alles zu beherzigen… wobei ich auch am Wochenende zu faul zum Kochen bin 😉

    • Der Referendar schreibt:

      Naja, solange Sport und soziale Kontakte das sicherlich nur geringfügig ungesunde Essen wieder ausgleichen, geht das in Ordnung, denke ich 😉

      • bambooos schreibt:

        puh, da bin ich ja beruhigt. sozialen kontakt hab ich mindestens mit schatzi, sollte also auch klar gehn…nur der sport macht mir noch sorgen 😉

  2. Madame Chaos schreibt:

    „Und nicht zu vergessen: soziale Kontakte pflegen!“

    Wie recht du hast! Viele meiner Kolleginnen haben das leider nicht geschaftt … 😦

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